Als Gründungsmitglied des Schweizer Verband für Krisenkommunikation freut es uns besonders, folgende Nachricht auf der Verbandswebsite zu lesen:
Nach nur gut drei Wochen konnten wir gestern bereits das 25. Mitglied im Verband für Krisenkommunikation begrüssen. Das rege Interesse am Schweizer Verband für Krisenkommunikation freut uns sehr und zeigt, dass die Vernetzung und Stärkung der Krisenkommunikation in der Schweiz ein nicht befriedigtes Bedürfnis in der Kommunikationswelt ist. Diese Tatsache stärkt uns in unserer Mission, das Bewusstsein für die Tragweite und Bedeutung professioneller Krisenkommunikation auch in der Unternehmenswelt zu stärken.
Neben zahlreichen Agenturmitgliedern und weiteren Krisenkommunikationsspezialisten finden sich im Verband bereits auch wie erwünscht Mitglieder aus berufsverwandten Bereichen, die für die Krisenvorbereitung, -bewältigung und -nachbereitung eine wichtige Rolle spielen. Darunter befinden sich Krisenmanager aus Unternehmen und Behörden, Kommunikationsverantwortliche aus Unternehmen und öffentlichen Institutionen, Care-Spezialisten, Journalisten und nicht zuletzt der erste Vertreter aus dem akademischen Bereich.
Wir hoffen, das Interesse am Verband hält weiter an und die Mitgliederzahl steigt weiter an, so wie die Arbeiten im Hintergrund schnell vorangehen. Natürlich freuen wir uns nicht nur über neue Mitglieder, sondern auch über Unterstützung des Verbandes in diversen Angelegenheiten.
Am 30. April haben wir gemeinsam mit erfahrenen Krisenkommunikationsspezialisten den Schweizer Verband für Krisenkommunikation gegründet. Heute hat der Verband die Medien informiert und den Verbandsblog aufgeschaltet.
Schweizer Verband für Krisenkommunikation gegründet
Am 30. April 2009 wurde in Zürich der erste Schweizer Branchenverband für Krisenkommunikation und Reputationsmanagement gegründet. Der Schweizer Verband für Krisenkommunikation will die Qualität in der Krisenkommunikation anhand eines verbindlichen Kodexes langfristig sichern. Ebenso soll die Aus- und Weiterbildung gefördert und damit die Professionalisierung der Krisenkommunikation vorangetrieben werden.
Mehr Informationen:
Seminar “Kommunikation in aussergewöhnlichen Lagen” gemeinsam mit Pleon durchgeführt
Reger Austausch herrschte gestern, 23. April 2009, am ersten gemeinsamen Seminar von Pleon C-Matrix und The Reputation Rescue Company AG in Zürich. Der Auftakt des Seminars “Kommunikation in aussergewöhnlichen Lagen” wurde von Alexander Fink, CEO Pleon C-Matrix Group AG und Urs Peter Naef, Mediensprecher des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB) und Mitgründer unserer Agentur eröffnet. Kernthema war der Reputationsschutz in kritischen Situationen durch professionelle Kommunikation. Abgerundet wurde das Seminar mit Beiträgen zu den juristischen Möglichkeiten des Reputationsschutzes von Rechtsanwalt Marc Büttler, Partner Hollenstein Rechtsanwälte, und von Olaf Grewe, Senior Account Manager Pleon C-Matrix Group AG, der die Teilnehmer durch den rauen Repuationskosmos des Web 2.0 führte.
Anschauliche Beispiele verdeutlichten die Erfahrungen der Referenten: ein tragischer Schokoladenhasenbrand, Coach-Potatoes und die Borgs (Macht des Kollektives) fanden Eingang in die aufschlussreichen Referate.
Alexander Fink präsentierte unter dem Titel Crisis Readiness die Grundlagen des Reputationschutzes und Tools zur Unterstützung bei der täglichen Arbeit im Rahmen der Krisenprävention. Denn das Unvorhergesehene potenziert die Gefahr einer Krise. Prävention ist immer der erste Schritt zum Erfolg. Alexander Fink zeigte ein beeindruckendes Inventar an technischen Krisenpräventionstools auf, um schon im Vorfeld Issues zu identifizieren und die Wucht einer Reputationskrise abzufangen oder gar zu verhindern.
Im anschliessenden Referat (Gestärkt aus der Krise dank schneller Reaktion) legte Urs-Peter Näf die Rahmenbedingungen, strategischen Grundsätze und Massnahmen guter Krisenkommunikation dar. Eine der wichtigsten Maxime, die sich bereits aus dem Titel ableiten liess, ist “Geschwindigkeit kommt vor Vollständigkeit”. Doch auch den Imperativen der Medien muss Rechnung getragen werden. Diese sind immer auf der Jagt nach einer unterhaltsamen Story. Als bei einem Brand in einem Migros-Verteilerzentrum 60 Prozent des Schweizerischen Bestandes an Schokoladenhasen, sowie Lampen und Kekse zerstört wurden, griffen die Medien nur die Zerstörung der Schokoladenhasen auf. Dies führte zu Befürchtungen in der Bevölkerung, dass die Osternester für die Feiertage leer bleiben würden. Durch die Produktion einer Hintergrundstory wie die Engpässe für Ostern von der Migros gemeistert werden, wurde ein österliches Happy End suggeriert und die Unternehmung ging gestärkt aus der Krise, der Brand war vergessen. Auch Urs-Peters Näfs langjährigem Einsatz bei der Swissair trug sein Referat Rechnung. Der exzellente Einsatz des Swissair-Kommunikations-Teams während des tragischen MD-11 Absturzes in Halifax verdeutlichen anschaulich die Wichtigkeit schneller und im Voraus geplanter Kommunikation in der Krise.
Im Referat von Marc Büttler (Krise, Medien, Recht) fand sich die Maxime “Vollständigkeit vor Geschwindigkeit”. Marc Büttler, Partner Holenstein Rechtsanwälte, zeigte die juristischen Möglichkeiten zum Schutz der Reputation auf. Frappant war die Erkenntnis, dass der TV-Zuschauer (Coach-potato) besonderen rechtlichen Schutz geniesst. Dennoch führt genau die fehlende Geschwindigkeit dazu, dass juristische Massnahmen sich nicht effektiv für den Reputationschutz einsetzten lassen. Reputationschädigende Berichterstattung kann nur durch eine einstweilige Verfügung verhindert werden, wird aber in der Öffentlichkeit meist als Zeichen aufgenommen, man hätte etwas zu verbergen. Ansonsten mahlen die Mühlen der Justiz viel zu langsam. Zudem bringen juristisch erzwungene Richtigstellungen in den Medien reputationsschädigende Themen erneut auf die Agenda.
Olav Grewe zeigte in seinem Referat ( Web 2.0 - Spielwiese oder Brandbeschleuniger) die Tücken und Chancen des Web 2.0 auf. Besonders hervorheben sollte man die Webetikette oder den Knigge für das Web bei Unternehmen. Sollte man als Unternehmen oder als Mitarbeiter sich an den vielen Communitys und Blogs beteiligen? Die Institutionalisierung von Paritäten und Sprachregelungen sind ein Muss, um nicht unangenehm überrascht zu werden. Das Web vergisst nicht und innerhalb kurzer Zeit kann starker Wiederstand gegen ein Unternehmen mobilisiert werden. Jedoch bietet das Web auch sehr viele Chancen um Stimmungen, Tendenzen und Issues einzufangen und rechtzeitig darauf zu reagieren können. Das Web 2.0 ist extrem schnelllebig. Über Erfolg eines Blogs, Programms etc. entscheidet nicht mehr die Qualität, sondern die Macht des Kollektives. Dies birgt immense Vorteile, sieht man durch die Nutzung von Tools und Plattformen, welche Themen und Issues beispielsweise bei den Mitarbeitern aktuell oder von Interesse sind.
Die Teilnehmer - Kommunikationsverantwortliche verschiedener Unternehmen - tauschten am darauf folgenden Apero ihre Erfahrungen aus und konnten direkt mit den Referenten interagieren.
Nach dem Erfolg des ersten gemeinsamen Seminars steht einer Fortsetzung nichts im Wege, wir freuen uns drauf.
Verismo als einer der führenden Anbieter für ganzheitliche Risiko-, Sicherheits- sowie Krisenmanagementsysteme und The Reputation Rescue Company als eine der führenden Krisenkommunikationsagenturen auf dem Markt haben beschlossen, ihre bestehende Expertise und Ressourcen zu bündeln und gemeinsam einen Crisis Response Service anzubieten. Denn im Eventualfall sind eine gut funktionierende Kommunikation und ein ausgeklügeltes Krisenmanagementsystem nicht zu trennen. Verismo und The Reputation Rescue Company stellen Unternehmen in kritischen Situationen zusätzliche Manpower für ihre Arbeit im Krisenstab und der Krisenkommunikation zur Seite.
Unternehmenskrisen wie Unfälle, Brände, Pannen oder Systemausfälle verlangen schnelles und durchdachtes Handeln auf allen Ebenen und zu jeder Uhrzeit. Eine fundierte Vorbereitung auf die Bewältigung aller denkbaren Ereignisse und Kenntnisse über Strukturen und Prozesse im Unternehmen sind deshalb die Basis eines integrierten Risiko- und Krisenmanagements. Die dynamische und fortlaufende Identifizierung und Bewertung von Risiken, ob operativ oder kommunikativ, und die Formulierung der daraus resultierenden Szenarien erlaubt die Frühwahrnehmung kritischer Entwicklungen in Echtzeit und eine sofortige Reaktion im Not- und Krisenfall. Professionelle Kommunikation mit den Medien, aber auch mit Mitarbeitenden, Angehörigen und Kunden ist ist ein grundlegender Bestandteil eines erfolgreiches Notfall- und Krisenmanagements, denn gerade in der Krise braucht es professionelle Antworten auf drängende Fragen.
Integriertes Krisenmanagement ist Voraussetzung für den Fortbestand eines Unternehmens nach einer Krisensituation. Es muss sowohl die Fortführung der Geschäfte, als auch der Schutz des Images und der Reputation während und nach einem Ereignis gesichert werden. Um ihren Kunden in diesem Sinne eine solide Vorbereitung auf Krisensituation, die schnellstmögliche Reaktion im Krisenfall und eine erfolgreiche Bewältigung der Situation anzubieten, haben die Verismo GmbH und The Reputation Rescue Company AG heute eine Kooperation vereinbart.
Am 23. April findet unser Seminar rund um das Thema Krisenkommunikation statt, das wir mit Pleon C-Matrix Group AG gemeinsam veranstalten. Der Fokus des Seminars richtet sich auf den Erfahrungsaustausch zwischen den Referenten und Teilnehmenden. Denn Krisenkommunikation ist zwar zu einem grossen Teil Erfahrungssache, doch ist jede Krise einzigartig und so auch die einzelnen Erfahrungen.
Im Seminar, das sich an Kommunikationsverantwortliche und interessierte Fachpersonen richtet, sollen deshalb pragmatische Erfahrungsberichte und “Tipps und Tricks” für kritische Situationen im Zentrum stehen.
Als Referenten treten auf:
Alexander Fink, CEO Pleon C-Matrix Group AG
Marc Büttler, lic. iur., Rechtsanwalt, LL.M., Partner
Urs Peter Naef, Stv. Leiter Corporate Communications und Mediensprecher des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB)
Olaf Grewe, Senior Account Manager Pleon C-Matrix Group AG
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort eine/n
Praktikant/in Krisenkommunikation
Wir suchen eine selbständige und kreative Persönlichkeit, die bereits praktische Erfahrungen im Bereich Krisen- und Unternehmenskommunikation gesammelt hat und unser Team während 3 bis 6 Monaten bei folgenden Aufgaben unterstützen will:
Sie bringen eine hohes Mass an Engagement mit und sind bereit, auch zu ungewohnten Zeiten einsatzbereit zu sein. Sie sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und verschiedene Projekte mitzugestalten und voranzutreiben. Sie sind interessiert an multi- und interdisziplinären Fragestellungen und daran, sich ständig in neue Themen einzuarbeiten. Sie verfügen über eine rasche Auffassungsgabe und über die Fähigkeit, komplexe Themen zielgruppengerecht, leicht verständlich, kurz und präzise zu formulieren. Eine äusserst hohe Zuverlässigkeit und Selbständigkeit im Denken und Handeln sind weitere Kennzeichen Ihres Profils. Sie verfügen über einen sauberen und ideenreichen Schreibstil in Deutsch und können sich auch in English und Französisch gut verständigen (Wort und Schrift). Sie kennen sich mit gängigen Internet-Tools (Web 2.0) aus und arbeiten problemlos mit Mac und PC.
Wir bieten ein innovatives Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeiten. Ihre kreativen Ideen sind uns wichtig, Teamarbeit deshalb eine Grundlage unserer Arbeit. Weitere Informationen über unsere Agentur finden Sie unter www.reputation-rescue.com
Bitte schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen einschliesslich möglichem Eintrittsdatum und Gehaltswunsch per E-Mail an Gaudenz Weber, gaudenz.weber@reputation-rescue.com Für weitere Fragen steht Ihnen Gaudenz Weber, Geschäftsführer, unter 044 501 33 97 gerne zur Verfügung.
Prof. Theo Wehner, ETH-Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie, äussert sich in einem Interview in der NZZ vom 11.02.09 über die Kurzarbeit in Krisenzeiten:
“Auf die Agenda gehören flexiblere Arbeitszeitmodelle, mit denen sich solche Schwankungen besser ausgleichen liessen. Darauf kann sich der Arbeitnehmer eher einlassen als auf Kurzarbeit und Überstunden. Zudem muss das Management beginnen, sich von veralteten Planungsinstrumenten zu verabschieden. Es gilt heut nicht mehr, nur das Erwartete, sondern viel eher das Unerwartete zu managen.”
Diese Aussage gilt nicht nur für Arbeitszeitmodelle, sondern kann auch für weitere Managementbereiche, insbesondere die Unternehmens- kommunikation, als Imperativ gesetzt werden.
Denn da man das Unerwartete nicht nur nicht erwartet, sondern meistens auch nicht kennt, geht es darum, jedes mögliche und unmögliche, unerwartete Unkenntnis zu managen, also den “Worst Case” - und schnell ist alles weniger schlimm als erwartet, da man nun das Unerwartete erwartet.
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Zusammen mit Pleon C-Matrix Group AG veranstalten wir am 05. März in Zürich ein Seminar rund um das Thema Krisenkommunikation. Der Fokus des Seminars richtet sich auf den Erfahrungsaustausch zwischen den Referenten und Teilnehmenden. Denn Krisenkommunikation ist zwar zu einem grossen Teil Erfahrungssache, doch ist jede Krise einzigartig und so auch die einzelnen Erfahrungen.
Im Seminar, das sich an Kommunikationsverantwortliche und interessierte Fachpersonen richtet, sollen deshalb pragmatische Erfahrungsberichte und “Tipps und Tricks” für kritische Situationen im Zentrum stehen. Schnell können scheinbar gut kontrollierte Risiken zur Krise werden. Die Kenntnis möglicher und sinnvoller Massnahmen und deren Vorbereitung in ruhigen Zeiten sind von zentraler Bedeutung für die erfolgreiche Bewältigung von (unternehmens-)kritischen Ereignissen.
Als Referenten treten auf:
Dr. Alfred Köcher, Mitbegründer und CEO von Pleon C-Matrix Group AG,
Peter Metzinger, Verwaltungsratspräsident von The Reputation Rescue Company AG
Kaspar Schuler, Co-Geschäftsleiter bei Greenpeace Schweiz
Marc Büttler, lic. iur., Rechtsanwalt, LL.M., Partner
Urs Peter Naef, Stv. Leiter Corporate Communications und Mediensprecher des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB)
Das Seminarprogramm gibt es unter seminar-kommunikation-in-aussergewohnlichen-situationen_050309
Wir würden uns über zahlreiche Anmeldungen sehr freuen.
CareLink unterstützt Unternehmen bei der praktischen und emotionalen Betreuung betroffener Menschen nach aussergewöhnlichen Ereignissen und Unfällen, The Reputation Rescue Company AG mit zusätzlicher Manpower für die Krisenkommunikation. Letztere hilft, die Reaktionszeit bei Krisen stark zu verkürzen. Beide Unternehmen haben eine Kooperation vereinbart, weil funktionierende Öffentlichkeitsarbeit und Betreuung Betroffener im Ereignisfall Hand in Hand gehen.
Katastrophen und andere Unternehmenskrisen verlangen sofortiges und durchdachtes Handeln auf allen Ebenen. Das ist nur möglich auf der Basis fundierter Vorbereitung und eines integrierten Krisenmanagements. Neben der praktischen und psychologischen Betreuung direkt Betroffener und ihrer Angehörigen gehört dazu auch eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit. Beides geht Hand in Hand, denn die Betroffenen informieren sich nicht nur beim Unternehmen und den Caregivers, sondern auch über die Medien. Und die Medien bekommen ihre Informationen nicht nur durch die offiziellen Kanäle. Widersprüchliche Botschaften oder eine nicht funktionierende Unternehmenskommunikation – zum Beispiel aufgrund personeller Unterbesetzung – erschweren eine wirksame Betreuung und können sowohl für betroffene Menschen als auch für das Unternehmen Folgeschäden verursachen. Zudem können schlecht informierte Betroffene und Mitarbeitende, ohne böse Absicht, Halbwahrheiten oder Gerüchte in die Welt setzen, die – egal ob richtig oder nicht – Nährboden für Spekulationen sind und die Unternehmensreputation schädigen.
Um ihren Kunden eine umfassende Dienstleistungspalette für den Ernstfall anzubieten, haben CareLink und The Reputation Rescue Company AG heute eine Kooperation vereinbart. Seit Jahren wissen CareLink-Kunden, wie wichtig die Integration von Care im eigenen Krisenmanagement und die Bereitschaft rund um die Uhr für einen Eventualfall sind. Genau auf diese Philosophie setzt auch The Reputation Rescue Company mit ihrem Angebot im Bereich Kommunikation: Kenntnis der Notfallvorkehrungen im Unternehmen und 24-Stunden-Service.
Unser erster Kunde, der bei uns ein Alltags-Abo buchte, hat gestern bekannt gegeben, das befristete Abo in ein unbefristetes umzuwandeln - ein schönes Kompliment, das beweist, dass unser Geschäftsmodell funktioniert.
(Alltags-Abo bedeutet, dass wir für den Kunden rund um die Uhr zur Verfügung stehen. Bereitschaftsdienst für Krisenkommunikations-Einsätze, also. Und zwar mit einem erfahrenen Team, dessen Zusammensetzung im Vorfeld definiert wurde. Man kann sich bei uns quasi dagegen versichern, in Krisen nicht genügend Kommunikationspersonal zu haben. Das Abo könnte auch als Mitgliedschaft in einem Pool bezeichnet werden, der sich die Kosten für den Bereitschaftsdienst teilt. So wird der Bereitschaftsdienst für alle finanzierbar.)
Bezeichnend ist, dass dieser Kunde eigentlich Klient einer anderen Agentur ist, von 4C business campaigning GmbH. Diese wird den Kunden auch weiterhin bei der Alltags-PR und beim Campaigning betreuen. The Reputation Rescue Company AG übernimmt komplementär dazu das Echtzeit-Monitoring bzw. Alarmsystem und gewährleistet in Momenten überraschender Krisen die sofortige Unterstützung. Der Kunde und beide Agenturen profitieren, weil jeder sich auf seine wichtigsten Stärken konzentrieren kann.
Ein Win-Win-Win-Modell für alle Beteiligten.
P.S. Ergänzend wäre noch zu erwähnen, dass zum Alltags-Abo weitere Dienste gehören, wie zum Beispiel regelmässige Aktualisierungen des Krisenkommunikations-Manuals und die Pflege von Kontakten zu den wichtigsten Medien.
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