Reputation Rescue Blog

Kommunikations- und PR-Backup für den Krisenfall

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The Reputation Rescue Company AG erweitert Angebot - RR LIVE MEDIA MONITORING

Donnerstag, 22. Oktober 2009 von Gaudenz Weber

Wir halten unseren Kunden den Rücken frei, damit diese ungestört arbeiten können. Das Reputation Rescue Live Media Monitoring versorgt unsere Kunden im Hintergrund laufend mit den aktuellsten Informationen. So haben diese den Kopf für die tägliche Arbeit frei. Tendenzen in den Medien werden schnell erkannt - im Notfall kann agiert statt reagiert werden. Wir beobachten die Medienberichterstattung auf alle Kanälen sowie die Online-Kommunikation und die Communities in den Social Media. Die relevanten Neuigkeiten werden in regelmässigen Berichten zusammengefasst, so dass die Kunden mit einem minimen Zeitaufwand laufend informiert sind. Wenn Massnahmen notwenig scheinen, wird dies mit einer Handlungsempfehlung im Kurzbericht markiert.

Die Reputation von Personen und Unternehmen hängt immer mehr vom digitalen Fingerabdruck im Web ab. Wir bieten eine schnelle und diskrete Online-Recherche relevanter Online-Aktivitäten von Personen, Unternehmen, Organisationen und weiteren Stakeholdern mit dem RR Online Reputation Research.

RR LIVE MEDIA MONITORING UND REPUTATION RESEARCH

Weitere Informationen zum neuen Angebot sind hier zu finden.

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Bundesrätliche Krisenkommunikation

Montag, 05. Oktober 2009 von Gaudenz Weber

In einem Artikel zur Krisenkommunikation der Bundesräte in der Südostschweiz am Sonntag vom 04.10.09 werden die Vorstandsmitglieder des Verbandes für Krisenkommunikation zu deren Einschätzung befragt.

Hier ist der gesamte Artikel zu finden.

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Schlechte Kommunikation kostet bis zu 50′000 Euro pro Fehler

Freitag, 25. September 2009 von Gaudenz Weber

Wie eine Studie des Österreichischen PR-Verbandes PR-Quality Austria PRQA zeigt, kostet schlechte Kommunikation eben doch viel mehr als von vorne weg sauber und gut geplante PR.

Fast zwei Drittel der heimischen Manager führen die Probleme, die Unternehmen derzeit plagen, auf die mangelnde Qualität der Öffentlichkeitsarbeit zurück. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Österreichischen Gallup Instituts, die der Verband „PR Quality Austria“ (PRQA) in Auftrag gab. Befragt wurden 140 Manager der führenden Unternehmen Österreichs.

Wirtschaftlichen Schaden durch fehlerhafte Kommunikation hat bereits jeder dritte der Befragten erlitten. Das Spektrum der negativen Auswirkungen kann von Auftrags- oder Imageverlust über Produktboykotts, öffentliche Proteste und Bürgerinitiativen bis hin zu fallenden Börsenkursen reichen.

Die Höhe des wirtschaftlichen Schadens beziffern fast drei Viertel der Befragten mit bis zu 50.000 Euro, vereinzelt sogar mit bis zu 500.000 Euro. Als Gründe für Kommunikationsprobleme nennen 73 Prozent unternehmensinterne Ursachen, für zwölf Prozent liegen sie im Branchen- und Medienumfeld und acht Prozent geben Beratungs- und Umsetzungsfehler von Agenturen an. In den meisten Fällen oder zumindest manchmal lassen sich Kommunikationsfehler durch den Einsatz von externen Beratern vermeiden. Davon sind drei Viertel der Befragten überzeugt. Andrea Schneider, Vorsitzende der PR Quality Austria, dazu: „Vor diesem Hintergrund appellieren wir insbesondere an öffentliche Auftraggeber, externen Rat beizuziehen. Denn gerade mit Steuergeldern sollte besonders sorgsam umgegangen werden. Aber auch Privatunternehmen hilft die Sicht von außen offenkundig, Fehlschläge zu minimieren.“

Die vollständige Medienmitteilung ist hier zu finden.

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European Communication Monitor 2009: Krisenkommunikation auf Rang 3

Mittwoch, 16. September 2009 von Gaudenz Weber

Die Resultate des European Communication Monitors 2009 zeigen, dass man sich in der Branchezukünftig auf Online-Medien und- Kanäle konzentrieren wird.  Der Zugang zum Top-Management ist noch immer mit Hürden verstellt. Reputationsmanagement und Krisenkommunikation gewinnen an Bedeutung, gelten aber nicht als Standardmodul der integrierten Kommunikation, sondern werden erst im Ernstfall betrieben. Anscheinend herrscht bei den verantwortlichen Kommunikatoren weiterhin das Verständnis, dass Krisenkommunikation erst bei Bedarf eingesetzt wird. Dabei sollte die Vorbereitung auf den kommunikativen Notfall eine der Disziplinen bleiben, die auch bei gekürzten Budgets und gerade bei der Verwendung neuer, dynamischer Tools direkt in die Corporate Communications eingebunden wird.

Am European Communication Monitor haben 2009 1′850 Kommunikationsfachleute aus 34 europäischen Ländern teilgenommen. Die Studie kommt zum Schluss, dass 73 Prozent der Befragten vom Top-Management berücksichtigt und 64 Prozent in Entscheidungsprozesse eingebunden werden, diese aber dennoch nicht das volle Potential strategischer Kommunikation ausschöpfen (können). Dabei hängt der strategische Einfluss auf das Management massiv von der hierarchischen Position ab, aber auch von der eingenommenen Rolle und den Dienstjahren.

Durch die Rezession sehen sich die Kommunikations-Spezialisten mit massiven Budget-Kürzungen konfrontiert. Dies hat zur Folge, das sich die Motivation, in neue und kostengünstige Tools zu investieren, vergrössert hat. Online-Kommunikation wird zukünftig klar als wichtigster Kanal bewertet, wobei insbesondere die Online-Medienarbeit und Social Media in Zukunft an Bedeutung gewinnen werden. Die Abhängigkeiten von PR und Journalismus werden aber auch in Zukunft bestehen bleiben und die PR-Spezialisten sich den medialen Imperativen anpassen, so die geteilte Meinung.

Interessant ist die Einschätzung der wichtigsten Kommunikationsfelder heute und 2012:

Most important communication disciplins

Most important communication disciplins

Krisenkommunikation findet sich auf Platz 3 heute und scheidet 2012 aus den ersten fünf Plätzen aus. CSR scheint heute noch keine grosse Bedeutung zu haben, liegt 2012  an 4. Stelle. Es scheint, als ob Kommunikation weiterhin ein allgemein reaktiver Prozess bleibt. Als ob man im Moment versucht, die schlimmsten Spitzen der Krise kommunikativ zu glätten, später dann die resultierenden Probleme intern zu bewältigen und kommunikativ zu begleiten.

Das 100-seitige pdf zur Studie gibt es hier.

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Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert

Donnerstag, 10. September 2009 von Gaudenz Weber

Peter Metzinger, Co-Gründer & Verwaltungsratspräsident von The Reputation Rescue Company AG schreibt als Gastautor einen Beitrag zur Thematik der Offenheit und Glaubwürdigkeit im Lobbyismus auf dem Wandelhalle-Blog:

“Dieser oft fälschlich Wilhelm Busch oder auch Bert Brecht zugeschriebene Satz klingt sicher merkwürdig aus der Feder eines Co-Gründers einer Agentur mit dem Namen The Reputation Rescue Company. Dennoch lohnt es sich, die Frage zu beleuchten, ob es nicht auch Situationen gibt, in denen dieser Satz den besseren Weg, aus einer Auswahl weniger guter Wege, weisen kann.”

Den vollen Artikel gibt es hier

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CareLink Fachtagung: Verantwortungsvoll Handeln

Freitag, 28. August 2009 von Gaudenz Weber

Unser Partner CareLink führt unter dem Titel  „Ernstfall: verantwortungsvoll handeln gegenüber Menschen und Medien“ eine Fachtagung zum Thema Care in Krisenfällen durch:

Welche Vorkehrungen muss ein Unternehmen für den Ernstfall treffen? Was macht ein erfolgreiches Krisenmanagement aus? Wie geht ein Unternehmen nach einem Unfall mit den Betroffenen und wie mit den Medien um?

Die CareLink-Fachtagung 2009 zeigt Vorgehensweisen auf, die direkt in die Praxis umgesetzt werden können und bietet Wissen und Ratschläge aus erster Hand:

Peter Rothenbühler, Mitglied der Direction Editoriale von Edipresse SA, über den Umgang mit Medien – und mit schlechten Nachrichten
Dr. Beat Schär, Geschäftsführer Air Berlin LeaseLux S.à.r.l., über Krisenmanagement
Kurt Wicki, Geschäftsführer der Volg Detailhandels AG und Luzi Tischhauser, Direktor von Heliswiss International sowie Franz Bucher, Geschäftsleiter CareLink und Richi Frei, Leiter Einsatzmanagement CareLink über konkrete Beispiele

Zielgruppe
CEOs, Leiterinnen und Leiter von Krisenstäben und Führungspersonen aus den Bereichen Personal, Sicherheit und Kommunikation
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Datum, Zeit, Ort
3. November 2009, 13.30 bis 17.00 Uhr, anschliessend Apéro riche und Networking, Hotel Marriott, Zürich.

Weitere Information auf der Website von CareLink

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Informationsveranstaltung des Verbandes für Krisenkommunikation

Montag, 24. August 2009 von Gaudenz Weber

Am 20. August haben wir gemeinsam mit den anderen Vorständen die sehr interessanten Informationsveranstaltung des VKK in der Gnüsserei durchgeführt. Für mich persönlich waren insbesondere die Gespräche mit den Experten aus der praxisnahen Krisen- und Katastrophenbewältigung aufschlussreich. Denn gerade wenn es um Infrastruktur, Personen- und staatliche Sicherheit geht, scheint das Krisenmanagement besonders stark ausgebildet und schlagkräftig zu sein.

Erstaunlich also, dass viele Unternehmen es des Behörden nicht gleich tun und ihre Katastrophen- und Krisenvorkehrung sowohl technisch als auch kommunikativ oft sehr rudimentär sind. Dies gilt übrigens auch für das Unternehmen “Behörde” nach innen. Zwar wird insbesondere nach aussen im Bevölkerungsschutz und der Information einiges geleistet, die Sicherstellung der Staatsverwaltung und deren Kommunikation ist aber im Ernstfall fragwürdig.

Weitere Informationen zur Abendveranstaltung und zum Verband für Krisenkommunikation sind hier auf der Website zu finden.

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Verband für Krisenkommunikation: Bereits über 25 Mitglieder

Mittwoch, 03. Juni 2009 von admin

Als Gründungsmitglied des Schweizer Verband für Krisenkommunikation freut es uns besonders, folgende Nachricht auf der Verbandswebsite zu lesen: 

Nach nur gut drei Wochen konnten wir gestern bereits das 25. Mitglied im Verband für Krisenkommunikation begrüssen. Das rege Interesse am Schweizer Verband für Krisenkommunikation freut uns sehr und zeigt, dass die Vernetzung und Stärkung der Krisenkommunikation in der Schweiz ein nicht befriedigtes Bedürfnis in der Kommunikationswelt ist. Diese Tatsache stärkt uns in unserer Mission, das Bewusstsein für die Tragweite und Bedeutung professioneller Krisenkommunikation auch in der Unternehmenswelt zu stärken. 

Neben zahlreichen Agenturmitgliedern und weiteren Krisenkommunikationsspezialisten finden sich im Verband bereits auch wie erwünscht Mitglieder aus berufsverwandten Bereichen, die für die Krisenvorbereitung, -bewältigung und -nachbereitung eine wichtige Rolle spielen. Darunter befinden sich Krisenmanager aus Unternehmen und Behörden, Kommunikationsverantwortliche aus Unternehmen und öffentlichen Institutionen, Care-Spezialisten, Journalisten und nicht zuletzt der erste Vertreter aus dem akademischen Bereich. 

Wir hoffen, das Interesse am Verband hält weiter an und die Mitgliederzahl steigt weiter an, so wie die Arbeiten im Hintergrund schnell vorangehen. Natürlich freuen wir uns nicht nur über neue Mitglieder, sondern auch über Unterstützung des Verbandes in diversen Angelegenheiten.

www.verband-krisenkommunikation.ch

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Schweizer Verband für Krisenkommunikation gegründet

Freitag, 08. Mai 2009 von Gaudenz Weber

Am 30. April haben wir gemeinsam mit erfahrenen Krisenkommunikationsspezialisten den Schweizer Verband für Krisenkommunikation gegründet. Heute hat der Verband die Medien informiert und den Verbandsblog aufgeschaltet.

Schweizer Verband für Krisenkommunikation gegründet 

Am 30. April 2009 wurde in Zürich der erste Schweizer Branchenverband für Krisenkommunikation und Reputationsmanagement gegründet. Der Schweizer Verband für Krisenkommunikation will die Qualität in der Krisenkommunikation anhand eines verbindlichen Kodexes langfristig sichern. Ebenso soll die Aus- und Weiterbildung gefördert und damit die Professionalisierung der Krisenkommunikation vorangetrieben werden. 

Mehr Informationen: 

www.verband-krisenkommunikation.ch

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If you tell the truth you don’t have to remember anything (Oscar Wild)

Freitag, 24. April 2009 von Philipp Schad

Seminar “Kommunikation in aussergewöhnlichen Lagen” gemeinsam mit Pleon durchgeführt

Reger Austausch herrschte gestern, 23. April 2009,  am ersten gemeinsamen Seminar von Pleon C-Matrix und The Reputation Rescue Company AG in Zürich. Der Auftakt des Seminars “Kommunikation in aussergewöhnlichen Lagen” wurde von Alexander Fink, CEO Pleon C-Matrix Group AG  und Urs Peter Naef, Mediensprecher des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB) und Mitgründer unserer Agentur eröffnet. Kernthema war der Reputationsschutz in kritischen Situationen durch professionelle Kommunikation. Abgerundet wurde das Seminar mit Beiträgen zu den juristischen Möglichkeiten des Reputationsschutzes von Rechtsanwalt Marc Büttler, Partner Hollenstein Rechtsanwälte,  und von Olaf Grewe, Senior Account Manager Pleon C-Matrix Group AG, der die Teilnehmer durch den rauen Repuationskosmos des Web 2.0 führte. 

Anschauliche Beispiele verdeutlichten die Erfahrungen der Referenten: ein tragischer Schokoladenhasenbrand, Coach-Potatoes und die Borgs (Macht des Kollektives) fanden Eingang in die aufschlussreichen Referate. 

Alexander Fink präsentierte unter dem Titel Crisis Readiness die Grundlagen des Reputationschutzes und Tools zur Unterstützung bei der täglichen Arbeit im Rahmen der Krisenprävention. Denn das Unvorhergesehene potenziert die Gefahr einer Krise. Prävention ist immer der erste Schritt zum Erfolg. Alexander Fink zeigte ein beeindruckendes Inventar an technischen Krisenpräventionstools auf, um schon im Vorfeld Issues zu identifizieren und die Wucht einer Reputationskrise abzufangen oder gar zu verhindern.

Im anschliessenden Referat (Gestärkt aus der Krise dank schneller Reaktion) legte Urs-Peter Näf die Rahmenbedingungen, strategischen Grundsätze und Massnahmen guter Krisenkommunikation dar. Eine der wichtigsten Maxime, die sich bereits aus dem Titel ableiten liess, ist “Geschwindigkeit kommt vor Vollständigkeit”. Doch auch den Imperativen der Medien muss Rechnung getragen werden. Diese sind immer auf der Jagt nach einer unterhaltsamen Story. Als bei einem Brand in einem Migros-Verteilerzentrum 60 Prozent des Schweizerischen Bestandes an Schokoladenhasen, sowie Lampen und Kekse zerstört wurden, griffen die Medien nur die Zerstörung der Schokoladenhasen auf. Dies führte zu Befürchtungen in der Bevölkerung, dass die Osternester für die Feiertage leer bleiben würden. Durch die Produktion einer Hintergrundstory wie die Engpässe für Ostern von der Migros gemeistert werden, wurde ein österliches Happy End suggeriert und die Unternehmung ging gestärkt aus der Krise, der Brand war vergessen. Auch Urs-Peters Näfs langjährigem Einsatz bei der Swissair trug sein Referat Rechnung. Der exzellente Einsatz des Swissair-Kommunikations-Teams während des tragischen MD-11 Absturzes in Halifax verdeutlichen anschaulich die Wichtigkeit schneller und im Voraus geplanter Kommunikation in der Krise.

Im Referat von Marc Büttler (Krise, Medien, Recht) fand sich die Maxime “Vollständigkeit vor Geschwindigkeit”. Marc Büttler, Partner Holenstein Rechtsanwälte, zeigte die juristischen Möglichkeiten zum Schutz der Reputation auf. Frappant war die Erkenntnis, dass der TV-Zuschauer (Coach-potato) besonderen rechtlichen Schutz geniesst. Dennoch führt genau die fehlende Geschwindigkeit dazu, dass juristische Massnahmen sich nicht effektiv für den Reputationschutz einsetzten lassen. Reputationschädigende Berichterstattung kann nur durch eine einstweilige Verfügung verhindert werden, wird aber in der Öffentlichkeit meist als Zeichen aufgenommen, man hätte etwas zu verbergen. Ansonsten mahlen die Mühlen der Justiz viel zu langsam. Zudem bringen juristisch erzwungene Richtigstellungen in den Medien reputationsschädigende Themen erneut auf die Agenda.

Olav Grewe zeigte in seinem Referat ( Web 2.0 - Spielwiese oder Brandbeschleuniger) die Tücken und Chancen des Web 2.0 auf. Besonders hervorheben sollte man die Webetikette oder den Knigge für das Web bei Unternehmen. Sollte man als Unternehmen oder als Mitarbeiter sich an den vielen Communitys und Blogs beteiligen? Die Institutionalisierung von Paritäten und Sprachregelungen sind ein Muss, um nicht unangenehm überrascht zu werden. Das Web vergisst nicht und innerhalb kurzer Zeit kann starker Wiederstand gegen ein Unternehmen mobilisiert werden. Jedoch bietet das Web auch sehr viele Chancen um Stimmungen, Tendenzen und Issues einzufangen und rechtzeitig darauf zu reagieren können. Das Web 2.0 ist extrem schnelllebig. Über Erfolg eines Blogs, Programms etc. entscheidet nicht mehr die Qualität, sondern die Macht des Kollektives. Dies birgt immense Vorteile, sieht man durch die Nutzung von Tools und Plattformen, welche Themen und Issues beispielsweise bei den Mitarbeitern aktuell oder von Interesse sind. 

Die Teilnehmer - Kommunikationsverantwortliche verschiedener Unternehmen - tauschten am darauf folgenden Apero ihre Erfahrungen aus und konnten direkt mit den Referenten interagieren.

Nach dem Erfolg des ersten gemeinsamen Seminars steht einer Fortsetzung nichts im Wege, wir freuen uns drauf.

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