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Das Unerwartete erwarten

Freitag, 13. Februar 2009 von Gaudenz Weber

Prof. Theo Wehner, ETH-Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie, äussert sich in einem Interview in der NZZ vom 11.02.09 über die Kurzarbeit in Krisenzeiten:

“Auf die Agenda gehören flexiblere Arbeitszeitmodelle, mit denen sich solche Schwankungen besser ausgleichen liessen. Darauf kann sich der Arbeitnehmer eher einlassen als auf Kurzarbeit und Überstunden. Zudem muss das Management beginnen, sich von veralteten Planungsinstrumenten zu verabschieden. Es gilt heut nicht mehr, nur das Erwartete, sondern viel eher das Unerwartete zu managen.”

Diese Aussage gilt nicht nur für Arbeitszeitmodelle, sondern kann auch für weitere Managementbereiche, insbesondere die Unternehmens- kommunikation, als Imperativ gesetzt werden. 

Denn da man das Unerwartete nicht nur nicht erwartet, sondern meistens auch nicht kennt, geht es darum, jedes mögliche und unmögliche, unerwartete Unkenntnis zu managen, also den “Worst Case” - und schnell ist alles weniger schlimm als erwartet, da man nun das Unerwartete erwartet.

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